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Bilder aus dem eigenen Leben |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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die
man nie vergißt |
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ob
man sein Brot mit Kaviar und Champagner |
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oder
mit Tränen ißt. |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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schwarzweiß
oder bunt |
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die
wird man wissen bis nahe ans Sterben, |
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die
machen Träume wund. |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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die
man nie vergißt |
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ob
man sein Brot mit Freunden oder eilig |
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an
einem Kiosk ißt. |
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Damals |
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oder
war’s Feigheit, das triffts wohl noch mehr |
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da
ist der bunte Vogel fortgeflogen |
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sein
Baum blieb seither leer. |
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Damals,
weil
es dir lästig war, bist du gegangen |
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draußen
war Schneeluft, also lieber umgekehrt |
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was
übrig blieb, das konnte nie mehr langen |
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war
nicht genügend wert. |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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die
man nie vergißt |
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ob
man sein Brot mit Freunden oder eilig |
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an
einem Kiosk ißt. |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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zu
früh und zu spät |
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alles
angenommen und alles gegeben |
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und
Angst, die dich verrät. |
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Damals |
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anderes
war wichtig und man weiß doch nicht |
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vermutlich
war die Zeit nicht dafür geeignet |
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wer
weiß, was noch kommt, welch edler Verzicht. |
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Damals |
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wissen
zu wenig, das war schlimm als Kind |
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wissen
kaum mit sich selber was anzufangen |
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böse gesagt, wie sie warn, wie sie sind. |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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die man nie vergißt |
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ob
man sein Brot mit Kaviar und Champagner |
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oder
mit Tränen ißt. |
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Das
sind die Bilder aus dem eigenen Leben |
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schwarzweiß
oder bunt |
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die
wird man wissen bis nahe ans Sterben, |
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die
machen Träume wund. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.