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Bio |
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St. Krawczyk |
Lyrik |
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Komp. Stephan Krawczyk |
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Text: Stephan Krawczyk |
| Dienstagabend sitz´ ich oft allein , bin mit mir unzufrieden |
| Dann schalte ich die Glotze ein , die ist bei mir geblieben . |
| Ich drücke die Programme durch , im Ersten komm´ ich an |
| Und setze mich bequem zurecht , da lächelt unser Mann. |
| Mit all den vielen Gästen kann der Bio sich vertragen |
| Sein Geist ist scharf, sein Blick ist hell , vom Feinsten seine Fragen . |
| Dass er sich so gehalten hat , hat zusätzlich Gewicht |
| Normalerweise altert man , der Bio altert nicht . |
| Unser Alfred Biolek , das freundliche Kaliber |
| Macht wieder seinen Lieblingsgag und lacht als erster drüber. |
| Von seinem eig´nen Bahnhof fuhr er früh in meine Welt |
| Solange es den Bio gibt , ist´s gut um uns bestellt . |
| Man spürt es ,wie er mitgeht , er kann mit jedem sprechen |
| Er kennt die ganze Prominenz und all ihre Gebrechen . |
| Was wäre ich da aufgeregt , der Bio grinst sie an. |
| Na sicher doch , dass ich danach zufrieden schlafen kann. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.