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Bis ans Ende der Welt |
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Puhdys |
Lyrik |
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Komp. Puhdys |
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Text: Burkhard Lasch |
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Sie war kaum 16, da war ein Mann, Als sie das erste Mal verlor. Und was er sagte, sie glaubte daran An seine Sprüche, die er schwor. An seine Sprüche, die er schwor. Er nahm sie mit und er schickte sie fort. Sie war ihm wie ein Untertan. Sprach große Dinge, sie glaubte daran, Bis er dann nicht mehr wiederkam. Bis er dann nicht mehr wiederkam. Bis ans Ende der Welt waren die Worte aus Lügen erdacht. Bis ans Ende der Welt für ein paar Stunden auf Liebe gemacht. Bis ans Ende der Welt waren die Worte aus Lügen erdacht. Bis ans Ende der Welt für ein paar Stunden. Nun teilt ein andrer mit ihr seine Nacht, der es vielleicht auch ehrlich meint. Doch sie spürt Kälte, liegt oft stundenlang wach, denkt sie an die vergangne Zeit. Denkt sie an die Vergangenheit. Bis ans Ende... Bis ans Ende... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.