Bis ich wieder steh`

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andreas Schulte

Text: Laura Stein

 

Wenn der Sommer aus meinen Träumen flieht
und aus meinem Herz, meinem Lied.
Wenn ich Fröste fühle vor dem Frost,
und die bittre Neige der Trauer kost`.
Und kein anderer Ausweg außer dir
dann nimm mich auf und schütze mich vor mir.
 

Wenn ich mir keinen Reim mehr vormachen kann,

und versteh` nicht mehr, eck` nur an.
weil das Gute in das Böse sich verkehrt.
und die Fähnchen drehn` sich unbeschwert.
Und kein anderer Ausweg außer dir
dann nimm mich auf und schütze mich vor mir.
 

Bis ich wieder steh`,

bis ich wieder geh`,
bis ich wieder lieben kann.
Und das Gute seh`.
Bis ich wieder steh`,
bis ich wieder geh`,
bis ich wieder lieben kann.
Und das Gute seh`.
Solange lass mich ausruhn`.
 

Wenn die Worte nur bunte Lügen sind.

Musst du schweigen und sie nichts sagen.
Wenn die Kriecher sich aalen satt und blind.
Sieh nur hin, du kannst es ertragen.
Und wenn die Tröster Geduld wollen nur ??.
Dann hör weg, du bist ja so geduldig.
Doch wenn du irgendwo ein Unrecht siehst
Wehre dich und mach dich nicht schuldig.
 

Wenn dir kein anderer Ausweg bleibt außer mir.

Ich nehm` dich auf und find` die Kraft mit dir.
 

Bis ich wieder steh`,

bis ich wieder geh`,
bis ich wieder lieben kann.
Und das Gute seh`.
Bis ich wieder steh`,
bis ich wieder geh`,
bis ich wieder lieben kann.
Und das Gute seh`.
Solange lass mich ausruhn`.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.