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Blaue Lagune |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Egon Linde |
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Text: Linde |
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| Sturmzerfetzt sind schon die Segel |
| wie seelenlos leer der Blick |
| Doch in der Weite sucht das Auge |
| Ruhelos nach neuem Glück. |
| Viele Stunden, lange Nächte |
| Sturm und Regen oft gegen an |
| Durch das tiefe Dunkelblaue |
| zieht ein Schiff seine Bahn. |
| Weite Meere, Ozeane |
| zu den Inseln vor den Meer |
| zu den Menschen in der Blauen Lagune |
| wo ein Traum zu Ende geht. |
| Seine Freunde die Delphine |
| und die Sterne in der Nacht |
| Sie begleiten seine Reise |
| und die Sehnsucht hält ihn wach. |
| Weite Meere, Ozeane |
| zu den Inseln vor den Meer |
| zu den Menschen in der Blauen Lagune |
| wo ein Traum zu Ende geht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.