Blind geboren

Puhdys

Lyrik

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

Text: Dieter Birr

 

Sie lächelt und will kein Mitleid.
Um sie ist nur Dunkelheit.
Sie hat diese Welt noch nie geseh'n.

Sie sieht auch die Sonne nicht.
Für sie ist auf der Welt kein Licht.
Und doch hat sie die Kraft weiterzugeh'n.

Und wenn sie seine Stimme hört, die leise zu ihr sagt: Ich liebe Dich.
Schließt sie die Augen und vergißt für einen Augenblick,
das sie blind geboren ist.

Sie fühlt so viel was keiner weiß.
In mancher Stunde weint sie leis.
Und doch hat sie die Kraft weiterzugeh'n.

Durch sie merk ich, wie schwach ich bin.
Zu schnell wirft man oft alles hin.
Und es fehlt die Kraft weiterzugeh'n.

Doch wenn sie seine Stimme hört, die leise zu ihr sagt: Ich liebe Dich.
Schließt sie die Augen und vergißt für einen Augenblick,
das sie blind geboren ist.

Doch wenn seine Stimme hört, die leise zu ihr sagt: Ich liebe Dich.
Schließt sie die Augen und vergißt für einen Augenblick,
das sie blind geboren ist.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.