Blinde Kuh

Eisbrenner

Lyrik

Komp.  Ralf Bostelmann-Böhme / Mathias Schramm

Text: Tino Eisbrenner

Du bist mir nicht fremd,

wir kennen uns so von fern.
Dein Blick streift meinen Bank
und irgendwie mag ich das.
Tosende Karren, hektische Narren.
- und mittendrin wir zwei -
Ich seh` dir an, du wärst so gern
vielleicht sogar mit mir auf einem andern Stern.
 

Spielen wir Blinde Kuh,

schließen wir die Augen zu.
Meiden jede Vertraulichkeit,
wir haben schließlich für uns selber kaum noch Zeit.
 

Du siehst aus als hättest du schon

einen großen Kampf verlor `n.
Derweil die große Hoffnung
ist längst total verlor `n.
Verstummte Gefühle, entronnene Ziele.
- du wolltest anders sein -
Tausend Dinge die nicht gehen,
die Welt ist zu groß oder du bist zu klein.
 

Spielen wir Blinde Kuh,

schließen wir die Augen zu.
Meiden jede Vertraulichkeit,
wir haben schließlich für uns selber kaum noch Zeit.
 

Du bist mir nicht fremd,

wir kennen uns so von fern.
Dein Blick streift meinen Bank
und irgendwie brauch` ich das.
????  Traumfabriklichter,
gelähmte Gesichter.
Gib mir die Hand, es ist soweit,
verlier `n wir kein Sekünd `chen mehr von unsrer  Zeit.
Verlier `n wir kein Sekünd `chen mehr von unsrer  Zeit.
 

Spielen wir Blinde Kuh,

schließen wir die Augen zu.
Meiden jede Vertraulichkeit,
wir haben schließlich für uns selber kaum noch Zeit.
 

Spielen wir Blinde Kuh,

schließen wir die Augen zu.
Meiden jede Vertraulichkeit,
wir haben schließlich für uns selber kaum noch Zeit.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.