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Blues |
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Panta Rhei |
Lyrik |
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Komp. Ulrich „Ed“ Swillms |
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Text: Jens Gerlach |
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Auf der Stadt liegt das Dämmern wie Blei. |
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Satt und matt wandern Wolken vorbei. |
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Wie ein Blatt will ich wehn: |
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Wenn man nicht mehr hat, |
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wirklich nichts mehr hat, soll man gehn ..... |
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Und ich geh, und die Straßen sind leer. |
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Ich versteh` selbst ihr Echo nicht mehr. |
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Bin alleine wie die Steine, geh und geh ... |
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Doch ich geh im Kreis, |
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weil ich kaum noch weiß, was ich seh ... |
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Einsam starr´n die Wände! |
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Einsam starr´n die Wände mich an! |
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Einsam meine Hände: Einsam! |
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Denn er war doch mein Mann ... |
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Er ging weg, und er sagte: Auf ein Bier. |
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Ohne Zweck blieb ich hinter der Tür. |
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Wie ein Dreck, den man kehrt, ließ er mich zurück: |
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Ihn hat schales Glück nicht geschert ... |
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Einsam starr´n die Wände! |
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Einsam starr´n die Wände mich an! |
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Einsam meine Hände: Einsam! |
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Denn er war doch mein Mann ... |
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Er sah sie - und sofort vergaß er mich. |
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Ist denn die wirklich besser als ich? |
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Irgendwie war es aus. |
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Nur die Stille schrie, aber er kam nie mehr nach Haus ... |
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Ich steh da. Unser Zimmer ist leer. |
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Was mal war, bedeutet nichts mehr. |
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Ob ich gehe oder stehe, ist egal ... |
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War ein Sommer heiß, |
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zahlt man Eis als Preis - und ich zahl ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.