Blues von der Flüchtigkeit der Zeit

Veröff.

Lyrik

Komp. Wolfgang Klawonn

Text: Wolfgang Klawonn

 

Welke, welke Blätter treibt der kalte Wind.

Tage, Tage werden kürzer bis sie kaum noch Tage sind.
Still geht der Nebel durch Felder,
wechselnd Blumen, Gras und Wälder
Rauch steigt aus den Gärten auf.
 

Bin traurig,

graue Wolken hinter meiner Stirn.
Frage nach der Zeit,
wo ist sie hin,
wohin ?
Die Uhr zählt leide Sekunden
das Schöne währt kurze Stunden.
Schnell ist es Vergangenheit.
 

Gehend nimmt jeder Tag ein Stück vom Leben mit.

Eilig, hast die Zeit, behende ist der Schritt.
Halt sie fest mit Geist und Händen,
nicht einen Tag darfst du verschwenden,
 keine Stunde kommt zurück.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.