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Blume |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
| ... Und doch hat es ihn eines Tages davon getrieben, in die weite Welt, selbige kennen zulernen, Wesen seinesgleichen zu finden, mit ihnen ein Verhältnis zu beraten. |
| Aber wo er auch immer hinkam: er hatte ein schlechtes Gewissen, wenn er an seine Blume dachte... |
| Ich hab eine Blume daheim |
| diese hat vier Dornen |
| Damit kann sie vier mal stechen |
| und dann kann sie jeder brechen |
| Warum ließ ich sie allein |
| Ich hab eine Blume daheim |
| die hat auch ein Stengel nur |
| Vier mal wird der Wind ihn biegen |
| und dann wird sie unterliegen |
| Warum ließ ich sie allein |
| Ungezählte Blumen sterben |
| in der Sterneneinsamkeit |
| ihre Sehnsucht ruft uns heim |
| Doch wir jagen bunte Scherben |
| falschen Glanz und tote Werte |
| bis was wirklich uns gehörte |
| geht |
| Ich hab eine Blume daheim |
| die hat auch ein Leben nur |
| Und das Leben ist vergänglich |
| Niemand wartet lebenslänglich |
| Warum ließ ich sie allein |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.