Brich mein Herz

H. Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

Text: Werner Karma

 

Atemlos die Herzen fliegen eine Runde um das Haus,
diese Liebe brennt uns völlig aus.
So viel angestaute Süchte, wir verzehren uns rettungslos,
gleich fallen wir einander in den Schoß.

 

Wer was fühlen will muß Federn lassen, brich mein Herz,
die Seele verhungert ohne süßen Schmerz.

 

Halt mich, laß mich nicht versinken in versoffner Einsamkeit.
Zärtlichsein erst macht die Herzen weit.
Laß mich fühlen, dass ich lebe, lad mich auf mit Energie,
schone meine trägen Knochen nie.

 

Wer was fühlen will...

 

Wer was fühlen will...

 

Vollgetankt und bis zum Ende nicht mehr auf die Bremse gehen,
du, wie weit wir kommen wird man sehen.
 Lieb mich weiter bis ich tot bin, dann erst will ich müde sein,
und mein Herz schläft voll von Stille ein, ein, ein.

 

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.