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Brunhilde |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
| nicht mehr lang hin |
| dann sind die Kerzen |
| in deinen Augen |
| heruntergebrannt |
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und von dir abgesprungen |
| werden all die grünen Jungen |
| sein die sich mal deine Freunde genannt |
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bleib heute wach Brunhilde |
| wir feiern noch ’n Fest |
| die Uhr geht nach Brunhilde |
| und ich klemme die Zeiger fest |
| und du wirst schwach Brunhilde |
| denn ich bin härter als der Rest |
| nicht mehr lang hin |
| dann schickt dein Magen |
| den Schnaps zurück |
| dein Herz liegt blank |
| und aus dem kleinen Huckel |
| wächst ein richtiger Hexenbuckel |
| und dir fall ’n die Tassen aus dem Schrank |
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bleib heute wach Brunhilde.... |
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hier liegt für dich ein altes Kissen |
| und hinterm Haus steht eine Bank |
| so poppig bunte Wundertüten |
| kann ich dir nicht bieten |
| nur’ n richtig guten Sonnenuntergang |
| und was sollte besser sein |
| als so ein Abend im Frieden |
| mit n’ m Fahrrad |
| durch die Wiesen zu fliehn |
| alte Frau ’n und Männer |
| hocken auf ihren Bänken |
| und Gott hat n ’en leichten |
| warmen Regen zu verschenken |
| Straßen dampfen Hasen mampfen |
| an so einem Abend im Frieden |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.