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Charly |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Werther Lohse |
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Text: Olaf Kommnick |
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| Charlys Vögel fliegen, seht, sie fliegen, |
| er hat sie an die Wand geschrieben, |
| und sie fliegen wie Gebilde, wilde, seiner ausgeflippten Phantasie. |
| Nein, gefährlich schien er nicht, |
| man lässt ihn frei rumlaufen, leutselig, wie er will, |
| stellt er mir tolle Masken vor die Sicht. |
| Die dicken Damen hat er lieb, nur nicht die bösen Kinder, |
| das Haar, die Haare abgemäht, ein Unsinnkraut, das nie vergeht. |
| Und hat`s geliebt wie`s länger war, so weich im Winter. |
| Charly`s Vögel haben lange Haare, weiche Brust und starke Arme, |
| und vor allem Hakennasen, und sie fliegen, fliegen einfach los, |
| zur blauen Sonne, drehen sich nicht um. |
| Charly steht mit großen Händen und versteht, |
| seine Vögel müssen fliegen, lebenslang, |
| Charly`s Vögel fliegen, hörst du nicht, |
| er hat sie an die Wand geschrieben, |
| und sie fliegen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.