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Charly, Gute Nacht |
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Prinzip |
Lyrik |
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Gestern gegen zehn |
| klopft es an meine Tür. |
| Wer kann das sein? |
| So spät nach Neun. |
Eine prima Braut steht vor meiner Tür, |
| da wird man schwach und sofort wach. |
| Doch dann stellt sich heraus, |
| Mann, die will nicht zu mir. |
| Doch weil sie mal da war |
| blieb sie auch hier. |
Charly Gute Nacht |
| habe ich bei mir gedacht. |
| So was gibt `s nur im Roman |
| also dann. |
| Charly Gute Nacht |
| habe ich bei mir gedacht. |
| das ist mal ein schöner Traum - schöner Traum. |
Morgens gegen Acht hat sie Kaffee gemacht, |
| sie war noch da ... na, na, na, na. |
| Und der hat mich schnell wieder munter gemacht, |
| na Gott sei Dank, er ist nicht krank. |
| Und ich fragte sie |
| wo sie herkommt eigentlich, |
| doch das ist noch eine Geschichte für sich. |
Charly Gute Nacht |
| habe ich bei mir gedacht. |
| So was gibt `s nur im Roman |
| also dann. |
| Charly Gute Nacht |
| habe ich bei mir gedacht. |
| das ist mal ein schöner Traum - schöner Traum. |
Sie heißt Schneewittchen und ist abgehauen, |
| denn mit den Zwergen - |
| so ganz im Vertrauen - |
| hat es nicht mehr |
| richtig hingehauen. |
Charly Gute Nacht |
| habe ich bei mir gedacht. |
| So was gibt `s nur im Roman |
| also dann. |
| Charly Gute Nacht |
| habe ich bei mir gedacht. |
| das ist mal ein schöner Traum - schöner Traum. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.