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Chef, laß mich rein |
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| Brot&Salz |
Lyrik |
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Komp. Helmut Frommhold |
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Text: Fritz Jochen Kopka |
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Chef, laß mich rein, laß mich rein, |
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wie sie schon stampfen. |
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Öffne dein Herz oder mein´s wird sich verkrampfen. |
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Dort wo sie längst tanzen, mit Eifer und Lust, |
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dort tanzt auch mein Mädchen mit himmlischer Brust. |
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Chef, laß mich rein, laß mich rein, ich bin von Sinnen. |
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Wie sie so sind werden sie Netze schon spinnen. |
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Ich kenn mich ja selber, ich fing selbst so an, |
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ich weiß ja wie sie einen aufregen kann. |
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Und dann ist viel mehr da, die Liebe ist da. |
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Jetzt steh ich in Flammen, jetzt schwillt mir der Kamm, |
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weil sie einen Mann doch so aufregen kann. |
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Ich will mit ihr reden, und steh hier, und komm nicht zu ihr. |
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Chef, sieh mich an, so war es niemals. |
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Chef, solches Glück, das geschieht einem nur einmal. |
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Da sei doch variabel und kein Bürokrat, |
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was ist gegen Liebe ein zu voller Saal. |
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Chef, sei ein Mann, jedem Mann kann das geschehen. |
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Chef, laß mich rein, laß mich rein, laß sie mich sehen. |
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Vielleicht ist da einer und stiehlt mir das Weib |
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und denkt an nichts weiter, als an ihren Leib. |
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Ich hab ihr doch erst - warum nur - so wenig gesagt. |
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Jetzt weiß ich es vollends, jetzt seh ich es klar. |
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Doch weiß sie es auch, das ist noch in Gefahr. |
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Darum muß ich zu ihr gehn, ich schwör´s dir, |
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dein Saal stürzt nicht ein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.