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Chilenisches Metall |
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Renft |
Lyrik |
| Komp. Christian Kunert |
| Text: Kurt Demmler |
Hört das Lied, hört das Lied |
| vom Chilenischen Metall. |
| Fremde Herrn woll `n es haben heutzutag ` |
| wie dazumal. |
| Denn es starb das Volk der Inkas |
| dazumal, dazuland. |
| An der spanischen Gier, |
| nach all dem Gold was man dort fand. |
| Hört das Lied, hört das Lied |
| vom Chilenischen Metall. |
| Fremde Herrn woll `n es haben heutzutag ` |
| wie dazumal. |
| Doch die Erde unter Chile |
| so aus Kupfer aus Blei, |
| schlug wie eine große Glocke, |
| mach dich frei, mach dich frei. |
| Fasste zu die fremde Hand |
| hart am Hals, hart am Hals. |
| Und mit ihr kamen wieder Fremde |
| und der Fluch des Metalls |
| Drückte zu der Fremde die Kehle, |
| Kupferrot das Blut. |
| Dann erschreckte jene Nachricht: |
| Allende ist tot. |
| Und mit ihm starben viele |
| und man weiß überall |
| die Ermordeten von Chile |
| war `n ermordet für `s Metall. |
| Hört das Lied, hört das Lied |
| vom Chilenischen Metall. |
| Fremde Herrn woll `n es haben heutzutag ` |
| wie dazumal. |
| Doch ein jeder soll es wissen |
| der nach Chiles Reichtum strebt |
| daran starben auch die Inkas, |
| doch das Volk von Chile lebt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.