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In des Berges finstrer Höhle
gräbt der Bergmann August in
nach Brillanten seiner Tanten
mit der Tochter Clement in.
Zart wie'n Gaul war seine Tochter,
ihre Haare waren grün.
Und die großen Heringsdosen
trug als Schuhe Clementin
Oh mein Darling, oh mein Darling,
oh mein Darling Clementin.
Zuckersüße Trampelfüße,
hübschen Köpfchen, Stroh darin.
Einmal trieb sie hin zur Tränke
ihre Enten und das Schwein.
Kam ins Holpern, kam ins Stolpern
und fiel in den Fluss hinein.
Und vom Grunde trieben Blasen
riesengroß, wie 'n Zeppelin
Doch ich Schlimmer bin kein Schwimmer !
So verlor ich Clementin.
Oh mein Darling . . .
Ich vermisse ihre Küsse,
und ich leg mich traurig hin.
Küss' seit gestern ihre Schwestern
und vergesse Clementin
Oh mein Darling . . .Hinweis: Der
hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern
wurden von den Originalaufnahmen abgehört.
Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie
übernommen werden. |
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