Clown sein

J.Walter

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Gisela Steineckert

 

Clown sein

wer möchte nicht manchmal ein Clown sein  

dem selbst die Kinder vertraun  

Clown sein  

 

Weises und Dummes heraus schrein  

gut unter Schminke versteckt  

Wer möcht nicht manchmal ein Clown sein  

möcht nicht geliebt sein  

 

Clown sein 

frag doch mal wer von den Größen  

hätt nicht gern so große Schuh  

wer denn möcht nicht sein Herz mal entblößen

schaut ernst den Lachenden zu  

 

Clown sein  

und mit dem anderen leben  

das ist, was ich an ihm rühm 

Clown sein  

wie andere klettern und schweben  

freundlich auch ohne Kostüm  

da möcht ich manchmal ein Clown sein

und möchte geliebt sein  

 

Clown sein  

eigene Schwächen erkennen  

und zeigen, daß es sie gibt  

Clown sein 

schützen und zärtlich benennen  

alles was lebt, was man liebt  

 

Jeder Clown hat sein eignes Gesicht  

das es einmal nur gibt  

es kann schön sein oder auch nicht  

und wird dennoch von dir geliebt  

 

Clown sein

ein Clown sein  

ein Clown  

Clown

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.