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Cuba (Nicaragua - Bruce Cockburn 1984) |
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Gundi |
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Lyrik |
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Komp. Bruce Cockburn |
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Text: Bruce Cockburn / dtsch. Gerhard Gundermann |
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Der Atlantik schlägt das Land |
| bringt ihm Fisch und wäscht den Sand |
| so wie immer |
| als ob er nie aufhören will |
| Blech und Holz und Plastikstrand, |
| Abfall wird im Wald verbrannt |
| doch der Dschungel verdaut immer noch all den Müll |
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Und eine kleine Katze blutjung und ganz allein |
| jemand sagt, lass, die gehn bald ein. |
Nie mehr kommen die Tanker nun her |
| aus der Sowjetunion |
| und der Posten am Strand |
| sieht heut Nacht keinen Feind |
| nur die Armee der der Grillen zirpt |
| wenn Havanna vorm Fernseher stirbt |
| die Macheten fürs Zuckerrohr rosten nun ein |
Und eine kleine Katze blutjung und ganz allein |
| jemand sagt, lass, die gehn bald ein |
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| Jenes Haus in Santa Clara- |
| mit 'm Bild von Che Guevara |
| das alles war noch da, als ich in Cuba war |
| Vorm Museum ist sie ausgestellt |
| die Gramma und der Guy erzählt |
| das Märchen von Fidel und der Schweinebucht |
| Mädchen üben laut ein Lied |
| und probier `n Paradeschritt, |
| in Schüleruniformen aus billigem Tuch |
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Und eine kleine Katze blutjung und ganz allein |
| jemand sagt, lass, die gehn bald ein |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.