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Da schlug die Flamme |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Ziegler |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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Da war ein Mädchen, |
| schön aber scheu. |
| Das war schon lange |
| einem treu. |
| Da war ein andrer, |
| der hat ein Weib. |
| Er wollt des Mädchens |
| Herz und Leib. |
| Da schlug die Flamme |
| aus der Glut. |
| Da brannten beide |
| heiß und gut. |
| Wer will da hadern, |
| wer wirft den ersten Stein. |
| Feuer das entfacht sich |
| auch von allein. |
| Da schlug die Flamme |
| aus der Glut. |
| Da brannten beide |
| heiß und gut. |
| Alle sollen es wissen, |
| das Mädchen, das bist du |
| und der Andere bin ich. |
| Warum es verschweigen, |
| ich frage dich wozu. |
| Denn ich brenn ` für dich. |
| Da wo sich Sonne und Meer berühr `n, |
| da ist noch kein Ende, |
| kein Verlier `n. |
| Da schlägt die Flamme |
| aus der Glut. |
| Da brennen beide |
| heiß und gut. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.