Wer das Leben `kennt, gäb` sein letztes Hemd |
| wenn er
dafür ein bisschen weise wär `. |
| Wer den
Bruch erlitt, wer durch Herzen ging, |
| fühlt
sich todkrank, des Lebens Sinn sieht er nicht mehr. |
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Unerfahren, wie wir alle waren |
| schein
und Leid wie Schmerz bis in Ewigkeit. |
| Erst nach
`zig Jahren mit eisgrauen Haaren, |
| weiß man
Bescheid, jeden Kummer heilt die Zeit. |
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Danach kräht kein Hahn mehr, |
| da kräht
kein Hahn mehr, |
| wenn auch
ein Traum zusammenbricht. |
| Danach
kräht kein Hahn mehr, |
| da kräht
kein Hahn mehr, |
| glaubst
du auch heut` das überlebst du nicht. |
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Wenn dein Freund urplötzlich meint |
| mit uns
zwei `n mit das kann doch wohl noch nicht alles sein. |
| Und du
siehst was er sagt, ganz und gar nicht ein. |
| Lass ihn,
lass ihn doch gehn, er wird schon sehn `. |
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Kommt dann dieser Mann, und er sieht dich an |
| das dir
dein gottverdammtes Herz aufreißt. |
| Dann
halt` ihn fest, so gut er dich lässt, |
| wenn dù
`s noch nicht anders weißt. |
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Danach kräht kein Hahn mehr, |
| da kräht
kein Hahn mehr, |
| wenn auch
ein Traum zusammenbricht. |
| Danach
kräht kein Hahn mehr, |
| da kräht
kein Hahn mehr, |
| glaubst
du auch heut` das überlebst du nicht. |