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Dann kann ich fliegen

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

Manchmal hasse ich die Tage,
kann mich selber nicht mehr sehn.
Stell' mein eignes Ich in Frage,
seh' die Welt untergehn.

Jede Stunde ist zu schade,
die ich lebe ohne dich.
Nur dein Lächeln hält die Waage.
Hab' wieder Land in Sicht!

Manchmal stehe ich im Regen,
finde wunderschön,
wie die Wolken sich bewegen,
laß' mich einfach gehen.

Dann weiß ich, was ich tu',
ich mach' die Augen einfach zu.
Ja, dann weiß ich, was ich tu',
ich mach' die Augen einfach zu.

Dann kann ich fliegen, fliegen,
dann kann ich fliegen!
Breite meine Arme aus,
flieg' meiner Sehnsucht weit voraus.
Ich kann fliegen!

Dann kann ich fliegen, fliegen,
dann kann ich fliegen!
Kann die Schallmauer durchbrechen,
flieg' mit dir und deinem Lächeln.
Ich kann fliegen!

Manchmal liege ich am Boden,
mein Glück lässt mich im Stich.
Kommt ein Lächeln angeflogen.
Hab' wieder Land in Sicht!

Dann weiß ich, was ich tu',
ich mach' die Augen einfach zu.
Ja, dann weiß ich, was ich tu',
ich mach' die Augen einfach zu

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.