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Danny |
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Gotte |
Lyrik |
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Komp. Heinz-Jürgen Gottschalk |
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Text: Harry Balkow-Göhlitzer |
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| Hat ein Spatzenhirn hinter seiner Stirn |
| dieser „Danny“ |
| Ist zwar obenauf aber hat nichts drauf |
| dieser „Danny“ |
| Weiter Weg von Hand hin bis zum Verstand |
| dieser „Danny“ |
| Und mit großem Mund tut er Dummheit kund |
| dieser „Danny“ |
| Und so bricht man schnell über ihn den Stab |
| ein Großmaul ist er bis ins stille Grab |
| bis ins stille Grab |
| Vaterliebe tief starb im Fuselmief |
| so ging’s „Danny“ |
| Vaters Rausch vorbei ging es los aufs neu |
| das sah’ „Danny“ |
| Und im Vaterhaus schlug des Vaters Faust |
| schlug sie „Danny“ |
| Schlug ihn tief ins Herz Wut vertrieb den Schmerz |
| so ging’s „Danny“ |
| Und so bricht man schnell über ihn den Stab |
| ein Großmaul ist er bis ins stille Grab |
| bis ins stille Grab |
| Und hatte nicht was Anderen vergönnt |
| den Vater, den Kumpel und den Freund |
| den Freund |
| „Danny“ |
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„Danny“ |
| „Danny“ |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.