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Das Landei |
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Monokel |
Lyrik |
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Komp. Monokel |
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Text: Monokel |
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| Ich bin ja nur ein Landei versteh nur was von Mist |
| von Kühen und von Schweinen allem was dreckig ist |
| und komm ich mal in die große Stadt und schau mich dort so um |
| da platzt mir bald der Kragen weil ich nicht übern Fahrdamm komm. |
| So long weil ich ja nur ein Landei bin |
| so long mit Schinken und mit Enten grün |
| so long weil ich ja nur ein Landei bin. |
| Ich bin ja nur ein Landei bei meinem eig´ nem Mist |
| mein Klo hat keine eigene Spülung was gar nicht so beschissen ist |
| und komm ich mal in die große Stadt und schau mich dort so um |
| riech ich den großen Duft der Welt der macht mich taub und stumm. |
| So long weil ich ja nur ein Landei bin |
| so long mit Schinken und mit Enten grün |
| so long weil ich ja nur ein Landei bin. |
| Die Landluft ist so lecker ich kann nicht leben ohne sie |
| denn dort wo es heute noch grün ist reinigt man die Chemerie |
| und komm ich jetzt aus der großen Stadt und schau mich bei mir um |
| das stinkt ja jetzt schon überall dazu braucht man ja ´ ne Nase aus Metall. |
| So long weil ich ja nur ein Landei bin |
| so long weil ich ja nur ein Landei bin |
| so long weil ich ja nur ein Landei bin |
| so long lauf ich schnell in meinen Kuhstall rein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.