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Das Monster vom Schilkinsee ... |
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Monokel |
Lyrik |
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Komp. Monokel |
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Text: Frank Gahler |
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| Ich bin das Monster vom Schilkinsee |
| und tu euern Lebern bestimmt nicht weh |
| ich habe die Schwachen besonders gern |
| bei manch anderen brauch ich drei oder fünf Stern |
| dann bin ich gut dann bin ich gut. |
| Und nimmst du mehr als drei vier fünf Schluck von mir |
| bleib ich noch lange bei dir bei dir. |
| Und bist du mal einsam einerlei |
| mit mir im Schädel gehen deine Sorgen vorbei |
| Elefanten und Mäuse kommen dich dann besuchen |
| komm komm du musst mich versuchen |
| dann fühlst du dich gut ja dann fühlst du dich gut. |
| Und ei nes Tages verlierst du dein Ziel |
| in deiner Hose passiert auch nicht mehr viel |
| deine Hände zittern am Morgen ist deine Murmel schwer |
| du lallst nur noch mein Freund vom Schilkinsee muss her |
| dann fühlst du dich gut ja dann fühlst du dich gut. |
| Ich bin das Monster vom Schilkinsee |
| und tu euern Lebern bestimmt nicht weh |
| ich habe die Schwachen besonders gern |
| bei manch anderen brauch ich drei oder fünf Stern |
| dann bin ich gut dann bin ich gut. |
| Und nimmst du mehr als drei vier fünf Schluck von mir |
| bleib ich noch lange bei dir bei dir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.