|
Das alte Lied |
||
|
U.Schikora |
Gesang: Frank Schöbel |
Lyrik |
|
Komp. Uve Schikora |
||
|
Text: Ingeburg Branoner |
||
Immer wieder aufstehn` wenn man noch nicht will. |
| Immer wieder Mädchen, launisch wie April. |
| Es ist das alte Lied, wie man sieht. |
| Immer wieder Blumen die am Wege blühn. |
| Immer wieder Wetten die man nicht gewinnt, |
| Immer wieder Fehler die schon klassisch sind. |
| Es ist das alte Lied, wie man sieht. |
| Immer wieder Aussicht auf ein neues Spiel. |
| Immer wieder Leute die man noch nicht kennt. |
| Immer wieder Finger die man sich verbrennt. |
| Es ist das alte Lied, wie man sieht. |
| Immer Freunde die sich gut verstehn. |
| Immer wieder Pleite lange vor der Zeit. |
| Immer wieder Schwächen die man sich verzeiht. |
| Es ist das alte Lied, wie man sieht. |
| Immer wieder Bücher, die man noch nicht kennt. |
| Immer wieder Fragen die man nicht gefragt. |
| Immer wieder Dinge die man nicht gewagt. |
| Es ist das alte Lied, wie man sieht. |
| Immer wieder suchen wo die Wahrheit liegt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.