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Das andere Ufer |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Martin Becker / Gisbert Piatkowski |
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Text: Herbert Dreilich |
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Es sind die Träume, |
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die mich zwingen den Lauf der Sterne zu versteh`n . |
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Um meine eig`ne Tür zu finden hab ich so oft vorbei gesehn. |
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Die Zeit liegt auf der Lauer, geht wie der Wind. |
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Dein Lachen sprengt die Mauer in mir, mein Kind. |
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Ich war schon fast am andern Ufer, |
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es zog mich in die schwarze Nacht. |
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Es lockt der unsichtbare Rufer, |
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nur du hast mich zurück gebracht. |
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Während die Welt uns aus den Händen fällt, |
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baue ich uns ein warmes Nest. |
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Während die Nacht uns noch umschlungen hält, |
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packe ich schon und fliege davon. |
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Die Zeit liegt auf der Lauer, geht wie der Wind. |
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Dein Lachen sprengt die Mauer in mir, mein Kind. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.