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Das Bild |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Kurt Demmler |
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Wie sie schwebt, schwebt über Wolken daher, |
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da geht der Papst in die Knie. |
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Und die blitz gewohnte geblendet sieht fort, |
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einhält die Artillerie. |
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Setzten nicht gar Soldaten ihr Leben ein |
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aus Kellernacht und Minen sie zu befrein', |
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das nicht zerstört wird was uns gehört, |
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uns dem Menschen und nicht einem Volk. |
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Ah, ah herrliche Frau, Himmel und Erde in eins, |
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ah, ah herrliche Frau, es ist unsere Frau. |
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Wie sie lebt, lebt nicht als Heiligenschein, |
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sondern ist Fleisch und ist Blut |
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und geborn' zu leben bis das man stirbt, |
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furchtsam ihr Schritt und voll Mut. |
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Halten nicht wir in Ehren ihr Angesicht, |
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die wir verstehn das es vom Menschen spricht, |
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Kleinmut und Stolz aus diesem Holz, |
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schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott. |
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Ah, ah herrliche Frau, Himmel und Erde in eins, |
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ah, ah herrliche Frau, es ist auch unsere Frau |
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Ah, ah herrliche Frau, jeder Mensch sieht in ihr eins, |
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ah, ah herrliche Frau, es ist auch unsre Frau. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.