Das Eis taut

P.Zieger

Lyrik

 

Komp. Andreas Schulte

 

Text: Laura Stein

 

Will keine Augen, die nicht durchsehn
Keine Augen, die überhör` n
Keine Türen, die nicht aufgehn 
Grad, wenn wir Einlass begehr` n

Kein fauler Zauber, der uns blendet und trügt
Wir wissen was wir woll`n
Und das nur Trost nicht genügt

Will keine Brücken, die nicht tragen
Keine Straße, krümmt sich im Kreis
Keine Antwort, die nicht mehr sagt
Als jedes Kind es schon weiß

Kein fauler Zauber, der uns blendet und trügt
Wir wissen was wir woll`n
Und das nur Trost nicht genügt

Das Eis taut
auf der Haut
Und wir werden jede Sehnsucht bemühn
Das Eis taut
auf der Haut
Aus der alten Erde treibt neues Grün

Will keine Träume, aus dem Kühlfach 
Keine Sattheit, die uns beschwert
Und der Trübsinn und der Hass
werden uns aus den Herzen gekehrt

Kein fauler Zauber, der uns blendet und trügt
Wir wissen was wir woll` n
Und das nur Trost nicht genügt

Das Eis taut
auf der Haut
Und wir werden jede Sehnsucht bemühn
Das Eis taut
auf der Haut
Aus der alten Erde treibt neues Grün

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.