| Auf allen vier `n
kriecht ihr aus euren Löchern herbei. |
| Ihr feiert grölend den
ersten schmerzvollen Schrei, |
| keiner will euch, ihr
hasst euch selbst so sehr |
| und ergebt euch der
eignen Gegenwehr. |
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| Das geht an die
Scheinheiligen, an die Selbstgerechten |
| die hinter gelben
Gardinen mit ihrem Spiegelbild fechten. |
| An die kläffenden
Pinscher, an die geifernden Hyänen |
| die nichts woll `n und
alles nehmen |
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| Ihr seid die Basis,
die Antipoden |
| für die Pläne der
Macht, ihr seid das unten vom oben, |
| ihr leckt die Stiefel
der Kulturfaschisten, |
| ihr seid die, die man
vom Feld trägt in billigen Kisten. |
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| Das geht an die
Scheinheiligen, an die Selbstgerechten |
| die hinter gelben
Gardinen mit ihrem Spiegelbild fechten. |
| An die kläffenden
Pinscher, an die geifernden Hyänen |
| die nichts woll `n und
alles nehmen |
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| Ich musste diese
Zeilen schreiend schreiben, |
| ich konnte nicht
länger im Schweigen bleiben |
| weil ihr mir dieses
kurze kostbare Leben |
| unerträglich macht mit
eurem sinnlosen Streben. |
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| Das geht an die
Scheinheiligen, an die Selbstgerechten |
| die hinter gelben
Gardinen mit ihrem Spiegelbild fechten. |
| An die kläffenden
Pinscher, an die geifernden Hyänen |
| die nichts woll `n und
alles nehmen |