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Das ich eine Schneeflocke wär |
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V.Fischer |
Lyrik |
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| Das ich eine Schneeflocke wär |
| irgendwo da rings um dich her, |
| tanzte ich so wunderschön |
| bis du bliebst stehn. |
| Dein Weib will dich weiterziehn, |
| lass sie tanzen, lass sie verglühn, |
| aber dir fällt etwas ein, |
| geh Weib, lass sein. |
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Will sie fangen mit der Stirn, |
| sie erinnert mich an irgendwas |
| will nicht mehr aus Herz und Hirn, |
| soll mir sagen, wie wo, wann war das. |
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Aber er erinnert sich nicht mehr |
| Kinderzeit ist lange her, |
| und das Schneehaus was wir uns gebaut, |
| seit zehn Jahren fortgetaut .... |
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Das ich eine Schneeflocke wär, |
| käm ich auf die Stirn dir so sehr, |
| das die Wärme deiner Haut |
| mich aufgetaut. |
| Und sie fliesst durch dein Gesicht |
| tränengleich und wie ein Spiegel klar, |
| weißt du denn noch immer nicht, |
| was ich dir einmal war. |
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Aber er erinnert sich nicht mehr ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.