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Dass in hundert Jahren ... |
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Berluc |
Lyrik |
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Komp. Manfred Kähler |
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Text: Burkhard Lasch |
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Das in Hundert Jahren |
| noch die Felder blühn`. |
| Und das Flüsse fließen |
| und die Wälder grün. |
| Das unsrer Liebe |
| mal ein Mensch entsteht. |
| Der durch seine Tage |
| unsren Namen trägt. |
| Das man unsre Ängste |
| nur noch aus Büchern liest. |
| Dafür will ich leben, |
| das immer Leben ist. |
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Pflanze ich der Erde |
| jeden Tag ein Baum |
| und ich geb` dem Leben |
| ab von meinem Traum. |
| Und pflanz der Erde |
| jeden Tag einen Baum. |
| Und ich geb` dem Leben |
| ab von meinem Traum. |
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Das in Hundert Jahren |
| der Menschheitssehnsucht siegt. |
| Das man nah den Sternen |
| in ferne Weiten fliegt. |
| Das man unsre Ängste |
| nur noch aus Büchern liest. |
| Dafür will ich leben, |
| das immer Leben ist. |
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Pflanze ich der Erde |
| jeden Tag ein Baum |
| und ich geb` den Leben |
| ab von meinem Traum. |
| Und pflanz der Erde |
| jeden Tag einen Baum. |
| Und ich geb` dem Leben |
| ab von meinem Traum. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.