|
Das Kartenhaus |
||
|
Freygang |
Lyrik |
|
|
Komp. André Greiner-Pol / Klaus-Peter „Egon“ Kenner |
||
|
Text: André Greiner-Pol |
|
|
| Das Kartenhaus fällt ein |
| Das ist uns einerlei |
| Der Staat ging uns schon immer |
| Am Arsch vorbei |
| Mit wunderbaren Sprüchen |
| Oder mit viel Geld |
| Wir machen sowieso |
| Was uns gefällt |
| Die Bürokratie |
| Die macht alles tot. |
| Die Quelle versiegt |
| Wir sind in Not |
| Da steht sie da |
| Die Beine breit |
| Ich werf` ihr meine Lieder entgegen |
| Und wenn sie dann tobt |
| Und wenn sie dann schreit |
| Dann weiß ich: |
| Ich bin noch am Leben. |
| Doch wenn ein Panzer rollt |
| Und `ne Kanone grollt |
| Wenn der Wald versengt |
| Wenn der Mensch verbrennt |
| Was gibt `s da noch |
| Was übrig bleibt |
| Macht endlich Schluss |
| Es wird höchste Zeit |
| Es ist die letzte Gelegenheit |
| Sonst ist `s aus mit der Gemütlichkeit |
| Biomasse marschiert |
| Hologramme marschier `n |
| Ihr könnt mich mal |
| Hörst du die Räder rollen |
| Shalom |
| Saddam Hussein |
| Eins |
| Neun |
| Dreiunddreißig |
| Hey, hey, hey |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.