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Text: Wolfram Bodag |
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| Ein leeres Glas, ein
letzter Gruß. |
| Ein Kartenhaus, zwei
trübe Fenster. |
| Mein Blick trägt dich
hinaus, |
| sieht dich die leere
lange Straße runtergehn. |
| Ich weiß, du kannst
keine Männer heulen sehn. |
| Du machst den Vorhang
zu |
| und lässt mich stehn. |
| Lässt mich einfach
stehn. |
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Der blinde
Spiegel |
| schmeckt noch immer |
| nach deinem
Lippenstift. |
| Ich mag deine Stimme, |
| du mochtest meine
Schrift. |
| Lass mich rein, |
| lass mich raus. |
| Lass mich rein, |
| lass mich raus. |
| Wie sollte ich das
verstehn. |
| Du machst den Vorhang
zu, |
| kannst keine Männer
heulen sehn, |
| und ich lass dich , |
| lass dich einfach gehn, |
| lass dich einfach gehn. |
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Jetzt könnt`
ich einfach sagen, |
| da ist ja noch der
Blues, |
| der Rock `n` Roll. |
| Ich könnte jetzt
behaupten, |
| beim Rock `n` Roll fühl`
ich mich toll. |
| Ich wollte nie geliftet
und geschminkt |
| auf die Bühne gehn`. |
| Ich weiß, ihr wollt
mich auf der Bühne |
| heulen sehn. |
| Und wenn der Vorhang
fällt |
| lasst ihr mich stehn` , |
| lasst mich einfach
stehn` . |
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Ein leeres
Glas, das letztes Lied. |
| ein leeres Haus, die
Bühne leer. |
| Es riecht nach Schweiß, |
| das Licht ist aus. |
| Seh` dich die lange
Strasse |
| alleine runtergehn`. |
| Ich weiß, du kannst
keine Männer heulen sehn. |
| Du machst den Vorhang
zu |
| und lässt mich stehn`, |
| Lässt mich einfach
stehn`. |