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Das Lied |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Andreas Bicking |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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Ein Lied das blüht, wenn es Glück hat eine Weile |
| es weht und geht über Land so manche Meile |
| und sucht dein Herz, das du selten nur verschenkst |
| nimm es auf in dir, denn es sagte mir |
| das du’s magst und an mich denkst |
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Ein Lied das blüht, nur wenn du ihm Wein und Brot gibst |
| es dorrt sofort, wenn du es nicht mehr siehst |
| es braucht zum Glück deine Wärme ganz allein |
| im Schatten eines andern |
| hört es auf dein Lied zu sein |
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Ein Lied das zieht mit den Liedern andrer Sänger |
| mal kurz, mal weich, mal ein Tag, manche gehn auch länger |
| und hat kein Glück weil es nirgends Freunde find’ |
| nehm ich’s wieder auf und pfleg es selbst |
| wie ein ganz hilfloses Kind |
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Ein Lied das blüht, wenn es Glück hat eine Weile |
| es weht und geht über Land so manche Meile |
| und sucht dein Herz, das du selten nur verschenkst |
| nimm es auf in dir, denn es sagte mir |
| das du’s magst und an mich denkst |
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Ich bin was ich fühle |
| vor mir und der Welt |
| und das was mich fort treibt |
| und das was mich hält |
| ich weiß, was mich hält |
| Ich bin |
| Ich bin |
| Ich bin |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.