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Das Mädchen und die Motte Lotte |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle |
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Text: Katharina Zschoche |
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An der Decke fliegt `ne Motte, |
| na klar denkt sie, die nenn` ich Lotte, |
| bin ich nicht so allein. |
| Hat sich mit Tränen wieder abgeschminkt |
| sie ist wütend |
| ob denn ihr nie was gelingt. |
| Sie liegt schon lange in ihrem Bett, |
| ganz leise spielt das Radio beliebte Sänger im Duett. |
| Sie schaut andauernd auf die Uhr, |
| der Kater schleicht über `n Flur. |
| Er kommt nicht, nein er kommt nicht |
| und sie geht nicht hin. |
| Er kommt nicht, nein er kommt nicht |
| und sie geht nicht hin. |
| Sie geht nicht hin ! |
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Da draußen kreischt die Straßenbahn, |
| sie beißt den alten Pfefferkuchen an mit Elan. |
| Jetzt guckt sie noch mal aus `m Fenster, |
| verdammt, sie sieht schon Gespenster. |
| es kann ja nicht sein. |
| Er kommt nicht, nein er kommt nicht |
| und sie geht nicht hin. |
| Er kommt nicht, nein er kommt nicht |
| und sie geht nicht hin. |
| Sie geht nicht hin ! |
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Die Risse in der Wand, |
| die bilden sein Profil. |
| Die Risse in der Wand, |
| die spiel `n mit ihr ein mieses Spiel. |
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Sie geht nicht hin ! |
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Unter der Decke fliegt `ne Motte |
| na klar, na klar denkt sie, |
| die nenn` ich Lotte. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.