Neue Seite 2

Das Monster

Karat

Lyrik

Komp. Ulrich Swillms

 

Text: Burkhard Lasch

 
     

Letzte Nacht,

ein Monster nahm mich in die Arme.
Mit riesen Händen und mit Augen zum Fürchten so groß.
Mh, mh, mh.
Voller Schreck bat ich das es sich meiner erbarme,
doch ließ es mich bis zum Aufstehen gar nicht mehr los.
Mh, mh, mh.
 

Letzte Nacht,

im Traum hörte ich seine Stimme,
es sagte mir:
He, du wirst mir doch langsam zu fett,
du rauchst zu viel
und du trinkst ja schon fast ohne Willen
und gehst auch viel, viel zu wenig
ins eigene Bett.
 

War ich froh als ich erwachte,

der Tag war gleich,
gleich noch mal so schön.
Ja war ich froh als ich erwachte,
es war nur ein böser Traum,
ich bin doch nicht umzuhauen.
 

Ganz kaputt sah ich mich vor dem Spiegel dann stehen

und wieder hört ich das Monster wie es droht, wie es lacht:
Wenn du so weiter machst, 
 ist der Ofen bald aus.
 

War ich froh als ich erwachte,

der Tag war gleich,
gleich noch mal so schön.
Ja war ich froh als ich erwachte,
es war nur ein böser Traum,
ich bin doch nicht umzuhauen.
 

Letzte Nacht,

 der Schreck wird mich lange begleiten,
in meinem Kopf spielten Hexen und Teufel Klavier.
Mh, mh, mh.
Ich sah wie sie sich um meine Seele schon streiten.
Und wenn du`s nicht glaubst,
kommt das Monster bestimmt auch zu dir.
 Mh, mh, mh.
Und wenn du`s nicht glaubst,
kommt das Monster bestimmt auch zu dir.
 Mh, mh, mh.
Ha, Ha, Ha.
Und wenn dus nicht glaubst,
kommt das Monster bestimmt auch zu dir.
Mmh, mh, mh.
Ha, Ha, Ha.
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.