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Das schönste Mädchen unserer Stadt |
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Veröff.l |
Lyrik |
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Komp. Rainer Bloß |
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Text: Burkhard Lasch |
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Das schönste Mädchen unserer Stadt |
| hat Augen wie Samt und goldblondes Haar, |
| sie ist schön wie keine war. |
| Sie trägt der Mode neustes Modell |
| mal kurz und mal lang, |
| ganzbunt und pastell, |
| sie ist einfach wunderbar. |
| Doch was nützt es das sie zauberhaft ist, |
| das Rätsel bleibt ihr Spiel, |
| sie geht nie mit einem alleine aus, |
| zwei von uns sind stets zu viel. |
| In Stiefeln geht sie die Strasse entlang, |
| sie ist schön und außerdem jung. |
| Sie hat für jeden ein freundliches Wort, |
| doch mehr gibt es nicht |
| und bleibt nur Erinnerung. |
| Doch was nützt es das sie zauberhaft ist, |
| das Rätsel bleibt ihr Spiel, |
| sie geht nie mit einem alleine aus, |
| zwei von uns sind stets zu viel. |
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Das schönste Mädchen unserer Stadt |
| hat Augen wie Samt und goldblondes Haar, |
| sie ist schön wie keine war. |
| und einmal öffnet sie ihre Tür, |
| bald ist es soweit - ich weiß es genau: |
| Dann geht sie nur noch mir ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.