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Das Tier in mir |
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Reform |
Lyrik |
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Komp. Stephan Trepte |
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Text: Ingeburg Branoner |
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| Da ist ein Tier in mir, |
| lebt wie ein Wolf allein. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das will gestreichelt sein. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das laut vor Schmerzen schreit. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das sich an Gänseblümchen freut. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das an den Ketten zerrt. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das sucht den warmen Herd. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das seine Krallen leckt. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das sich am hellen Tag versteckt. |
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Du - mit deiner festen Hand, |
| nimm es auf mit mir. |
| Du - mit deinem weichen Fell, |
| bist auch so ein Tier. |
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Da ist ein Tier in mir, |
| das bunte Flügel hat. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| und das wird niemals satt. |
| Da ist ein Tier in mir, |
| das ist bis auf den Tod verletzt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.