Dein letztes Gedicht - Falkenberg

Dein letztes Gedicht

IC

Lyrik

Komp. Falkenberg

Text: Falkenberg

Dein mildes Lächeln sagt du musst weiter gehen
denn diese Liebe wäre zu gross
für ein einziges Leben und zwei Menschen wie uns
deshalb lässt du mich jetzt los
Aus deinem Mund strömt ein reissender Fluss
dünnes zerbrochenes Glas
Die Poesie deiner Lügen hält mich in den Armen
und hinter mir brennt das Gras
 
Deine Worte schneiden tief in mein Gesicht
dein allerletztes dein bestes dein letztes Gedicht
dein allerletztes dein bestes dein letztes Gedicht
 
Ich wollte und konnte nicht länger warten
auf meine Exekution
die Minuten gingen lautlos rückwärts
ihre Stille zerriss jeden Ton
und ich sehe dich reden und höre mich fallen
ich glaub dir nichts davon
auch wenn du den Anfang wie`n Wunder beschwörst
ich weiss jetzt es hat nie begonnen
 
Deine Worte schneiden tief in mein Gesicht
dein allerletztes dein bestes dein letztes Gedicht
dein allerletztes dein bestes dein letztes Gedicht
 
Ich hab meine Tür`n aus den Angeln gerissen
so weit offen war ich noch nie
bis auf die Grundmauern niedergebrannt
verlass ich die Menagerie
 
Deine Worte schneiden tief in mein Gesicht
dein allerletztes dein bestes dein letztes Gedicht
dein allerletztes dein bestes dein letztes Gedicht

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.