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Dein Lied |
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Eisbrenner |
Lyrik |
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Komp. Heiner Lürig |
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Text: Tino Eisbrenner |
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| Wenn ein Tag bloß so erlischt |
| von der Zeit nur so verwischt |
| Kaum `ne Spur von Leben |
| nimmt den Schmerz mir dein Gesicht |
| trinkt mein Herz dein Sonnenlicht |
| Kinderleicht dein geben |
| Komm, ich sing dir noch ein Lied |
| und dann du und dann mach die Augen zu |
| Was auch in der Welt geschieht |
| ich bleib wach und beschütze deine Ruh. |
| Wenn du spielst mit mir mein Kind |
| wenn du bist wie Kinder sind |
| sorglos leicht wie Frühlingswind. |
| Wie du unbeirrt vertraust |
| auf meine Vaterliebe baust |
| hier bei dir bin ich zu Haus`. |
| Komm, ich sing dir noch ein Lied |
| und dann du und dann mach die Augen zu |
| Was auch in der Welt geschieht |
| ich bleib wach und beschütze deine Ruh. |
| Komm ich sing dein Lied |
| was auch in der Welt geschieht. |
| Irgendwann wenn du schon groß bist |
| lässt die Welt mich schließlich los |
| Schnell vorbei so`n Leben |
| dann nimmst du mich in den Arm |
| hälst mich fest und hälst mich warm |
| und dann sagst du eben: |
| Komm, ich sing dir noch ein Lied |
| und dann du und dann mach die Augen zu |
| Was auch in der Welt geschieht |
| ich bleib wach und beschütze deine Ruh. |
| Komm, ich singe dir noch mal Dein Lied. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.