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Mit der Zeit schlägt uns die Zeit |
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Narben in die Eitelkeit |
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brennt uns ihre Zeichen auf die Haut |
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große Lust und kleines Leid |
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eine Spur von Traurigkeit |
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sind im Spiegel mir schon sehr
vertraut. |
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Jeder Tag schreibt dir und mir |
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Geschichten ins Gesicht |
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und wer lesen kann |
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übersieht sie nicht. |
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Jeden Tag entdecke ich |
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neue Spuren auch an dir |
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zeichne sie mit meinen Händen nach. |
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Schönheit, die so wach und kalt |
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Liebste, ach, die lässt mich kalt. |
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Deine Schönheit aber hält mich wach. |
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Jeder Tag schreibt dir und mir |
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Geschichten ins Gesicht |
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und wer lesen kann |
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übersieht sie nicht. |
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Also Liebste, bitt ich dich |
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zeig dich wie du bist für mich |
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mal kein falsches Lächeln ins Gesicht. |
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Das ich gleich erkennen kann, |
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was dir heute wiederfahr’n |
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auch die falschen Farben brauchst du
nicht. |
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Jeder Tag schreibt dir und mir |
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Geschichten ins Gesicht |
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und wer lesen kann |
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übersieht sie nicht. |
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Glaub mir: |
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Jeder Tag schreibt dir und mir |
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Geschichten ins Gesicht |
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und wer lesen kann |
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übersieht sie nicht. |