Dein Gesicht

U.Schikora

Gesang: Frank Schöbel

Lyrik

Komp. Uve Schikora

Text: Wolfgang Brandenstein

Es ist schon spät

und ich weiß nicht wo ich dich find `.
Die Stadt ist groß, wo magst du sein ?
Ich schaue zu wie die Menschen glücklich sind,
und bin allein, ganz allein.
Die Mädchen sind jung und schön,
ich seh` sie nur im vorüber gehen.
 

Doch dein Gesicht, sehe ich nicht.

Doch dein Gesicht, sehe ich nicht.
 

Ich hab geglaubt was mir dein Lächeln versprach.

War es nur Spiel kann denn das sein ?
Lauf ich vielleicht nur einen Traumbild nach ?
Bleib ich allein, ganz allein ?
Wie war ich froh gestern erst.
Wie wünsch ich mir das du bei mir bist.
 

Doch dein Gesicht finde ich nicht.

Doch dein Gesicht finde ich nicht.
 

Ich hab geglaubt was mir dein Lächeln versprach.

War es nur Spiel kann denn das sein ?
auf ich vielleicht nur einen Traumbild nach ?
Bleib ich allein, ganz allein ?
Wie war ich froh gestern erst.
Wie wünsch ich mir das du bei mir bist.
 

Doch dein Gesicht finde ich nicht.

Doch dein Gesicht finde ich nicht.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.