Dein Mann zum Lieben

J.Walter

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Gisela Steineckert

 

Erzähl noch einmal wie es kam

wie er dich in die Arme nahm

und da war nichts als dieser Mann

so also fing es mit euch an.

Erzähl mir noch mal was geschah

ich war auf einmal nicht mehr da

nicht mehr bei dir und nicht mehr hier

 nachdem ich euch zusammen sah

sag mir noch mal, was geschah.

 

Er war dein Mann zum Lieben

hatte Herz und ein Gesicht

mir blieb nichts andres übrig als Verzicht.

 

Er war ein Mann zum Lieben

und weniger war’s nicht

auch wenn du sagst, die Sache hatte - kein Gewicht.

Erzähl noch einmal,

als ich ging wie da dein Blick an meinem hing

du sagst, ein Wort hätte genügt

als ich kein wahres mehr empfing.

 

Erzähl noch einmal, was geschah

er war auf einmal dauernd da

ihm war’s kein Spiel, dir war’s zuviel

hör auf, ich glaube, es genügt

weil dein Mund so traurig lügt.

 

Er war ein Mann zum Lieben

hatte Herz und ein Gesicht

geblieben ist er dann am Ende nicht.

 

Er war ein Mann zum Lieben

doch geblieben ist er nicht

ich hör, wie du sagst, das hat kein - kein Gewicht

er war dein Mann zum Lieben dich kränkt der Verzicht

was ist uns geblieben, und wozu – sag du

was ist uns geblieben, und wozu – sag du.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.