Deine Hände

Demmler

Lyrik

Komp. & Text: Kurt Demmler

 

Deine Hände,

deine Hände sprechen Bände.
Fass mich an, sein mein Mann.
Deine Hände,
deine Hände brechen Wände.
Reiß mich ein, mach mich dein.
Deine Hände,
deine Hände legen Brände
so vom Herz zehenwärts.
Deine Hände,
deine Hände ohne Ende
fassen ein Glück und Schmerz.
 

Wenn du fern bist,

wenn du fern bist spüre ich
in der Nacht Hände sacht,
die berührn mich,
die berührn mich überall,
auf der Haut so vertraut.
Und die führn dich,
und die führn dich über Nase, Kinn
und Nabel zum Schoß.
Wenn du fern bist,
wenn du fern bist spüre ich
deine Hände so groß.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.