Deine Wege, meine Wege

Lift

Lyrik

Komp. Werther Lohse

Text: Bernd Böhlich

Wo Freundschaft am Geld zerbricht

schade drum, vorbei.
Treue die zu Kreuze kriecht,
was soll `s.
Liebe die im Frust ersäuft,
schade drum, vorbei.
Hoffnung die auf Krücken läuft,
was soll `s.
Doch dann steht man wieder auf,
und spuckt auf die Wunde drauf.
Mühsam ist der erste Schritt,
doch will ja wieder mit.
 

Deine Wege, meine Wege

sind nicht leicht.
Deine Wege, meine Wege
sind sich gleich.
 

Träume die ein Tag verschlingt,

alles geht vorbei.
Ruhe die nach Faulheit stinkt,
verdammt.
Worte die man schwer erträgt,
alles geht vorbei.
Kann kein Ziel am Leben sehn,
verdammt.
Doch dann steht man wieder auf,
und spuckt auf die Wunde drauf.
Mühsam ist der erste Schritt,
doch will ja wieder mit.
 

Deine Wege, meine Wege

sind nicht leicht.
Deine Wege, meine Wege
sind sich gleich.
 

Deine Wege, meine Wege

sind nicht leicht.
Deine Wege, meine Wege
sind sich gleich.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.