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Dem deutschen Volke |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Jörg „Wilkie“ Wilkendorf |
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Text: Gerhard Gundermann |
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Wir haben unsre Stimme abgegeben, |
| dafür `ham `se uns den Mund gestopft. |
| Wir sollten unsre Hand ins Feuer legen |
| das ihnen keiner auf die Finger klopft. |
| Sie haben uns so manchen Zahn gezogen, |
| wir `ham dabei die Augen zugedrückt. |
| Wir `ham die Eier über `n Tisch geschoben |
| und sie haben uns am Arsch beglückt. |
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Die Führer komm`, |
| die Führer gehn. |
| Das deutsche Volk, das bleibt. |
| Die Führer komm`, |
| die Führer gehn. |
| Das deutsche Volk, das bleibt. |
| Doof. |
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Wir haben uns die Beine ausgerissen |
| und ihre kalten Schultern angestaunt. |
| Wir `ham uns selber in den Schwanz gebissen |
| und dafür `ham sie uns über `s Ohr gehaun. |
| Sie haben uns so manchen Zahn gezogen, |
| wir `ham dabei die Augen zugedrückt. |
| Wir `ham die Eier über `n Tisch geschoben |
| und sie haben uns am Arsch beglückt. |
|
Die Führer komm`, |
| die Führer gehn. |
| Das deutsche Volk, das bleibt. |
| Die Führer komm`, |
| die Führer gehn. |
| Das deutsche Volk, das bleibt. |
| Doof. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.