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Dem Kummer |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Stephan Trepte / Kurt Demmler |
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Text: Kurt Demmler |
Dem Kummer braucht man nicht die Tür zu öffnen, |
| er kommt von selber rein. |
| Dem Kummer braucht man nicht erst einen Stuhl anzubieten, |
| er nimmt sich selber ein`. |
| Dem Kummer braucht man nicht erst Tränen einzuschenken |
| er verzichtet drauf. |
| Dem Kummer kommt es darauf an |
| das ihr euch kümmert, |
| um euch, um eure Nächsten |
| und dann bricht er wieder auf. |
| Langweilige Landschaft, Leben |
| wäre alles gleich grün, wäre alles gleich eben |
| würden keine Berge in den Himmel sich recken, |
| würden keine Meere in die Tiefe sich erstrecken. |
| Langweilige Landschaft, Leben |
| wäre alles gleich grün, wäre alles gleich eben |
| würden keine Berge in den Himmel sich recken, |
| würden keine Meere in die Tiefe sich erstrecken. |
| Langweilige Landschaft, Leben |
| Aber der Kummer sitzt ärger, |
| aber der Kummer sitzt tiefer, |
| er macht menschliche Zwerge |
| zu menschlichen Riesen. |
| Dem Kummer braucht man nicht die Tür zu öffnen, |
| er kommt von selber rein. |
| Dem Kummer braucht man nicht erst einen Stuhl anzubieten, |
| er nimmt sich selber ein`. |
| Dem Kummer braucht man nicht erst Tränen einzuschenken |
| er verzichtet drauf. |
| Dem Kummer kommt es darauf an |
| das ihr euch kümmert, |
| um euch, um eure Nächsten |
| und dann bricht er wieder auf. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.