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Denn dein Lächeln

Karat

Komp. Herbert Dreilich Lyrik

Text: Herbert Dreilich

 

Wenn meine Tränen nicht mehr fließen,

jedes Wort ist mir zu viel.
Wenn alle Türen sich verschließen
und ich laufe ohne Ziel.

Wenn mich die Wölfe schon umkreisen

nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Dann bin ich lange nicht am Ende,
denn dein Lächeln fängt mich auf.
 

Wir werden frei sein,

zusammen fliegen.
Du und ich

heimatlos.

Wir werden frei sein
vom Wind getrieben.
Du und ich
ruhelos.
 

Wenn alle Stricke auch zerreißen

und der Sturm geht schon um`s Haus.
Dann bin ich lange nicht am Ende,
denn dein Lächeln fängt mich auf.
 

Wenn kein Geheimnis uns mehr bindet,

wenn wir die Zeit nicht mehr verstehn,

wenn uns die Liebe nicht mehr findet,

dann ist es Zeit für uns zu gehn.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.