|
Der Sommer kommt wieder |
||
|
IC |
Lyrik |
|
|
Komp. Falkenberg |
||
|
Text: Falkenberg |
||
|
|
| Es ist Sechs Uhr Morgens am Ende des Jahres |
| es ist kalt hier in Berlin |
| Ich will nicht mehr wissen ob es dir gut geht |
| und lass meine Gedanken ziehn |
| Der Sommer kommt wieder doch du kommst nicht an |
| wer singt deine Lieder und warum hast du nichts an |
| Ich habe gehört du baust dir ein Haus |
| in den Bergen tief im Süden |
| War nicht das Meer dein heiliger Ort |
| dir gings besser hier als drüben |
| Der Sommer kommt wieder doch du kommst nicht an |
| wer singt deine Lieder und warum hast du nichts an |
| Ich kann mich erinnern an jene Nacht |
| als du vor dir geflohen bist |
| Du wolltest aufhörn jemand anders zu sein |
| keiner hat dich vermisst |
| Der Sommer kommt wieder doch du kommst nicht an |
| wer singt deine Lieder und warum hast du nichts an |
| Ein Irgendniemand gab sie mir wieder |
| die Strähne aus meinem Haar |
| zwischen seinen Zähnen die Reste der Rose |
| die für dich gestorben war |
| Der Sommer kommt wieder doch du kommst nicht an |
| wer singt deine Lieder und warum hast du nichts an |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.